Bye Bye Buzz! | Neuer Pro3000F Tone Generator | Rauschfreie Kabelkennung

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Bye Bye Buzz!

Mark Mullins

Während die Kennzeichnung gemäß ANSI/TIA-606-B-Verwaltungsstandards als Best Practice betrachtet wird, seien wir realistisch: Etiketten werden nicht immer angebracht, oder manchmal sind sie einfach nicht sichtbar, wo Sie gebraucht werden. Im Laufe der Zeit können auch Kabelverbindungen im Telekommunikationsraum oder im Rechenzentrum neu konfiguriert worden sein. Und wenn Sie ein Kabel verfolgen oder einfach nur das andere Ende unter Hunderten von Kupfer-Links identifizieren müssen, können ein Toner und eine Sonde Ihre besten Freunde sein.

Einfach, doch von Rauschen geplagt  Schluss mit dem Summen

Toner und Sonden sind ideal zum Verfolgen, Überprüfen der Kontinuität und Orten von Unterbrechungen Pausen und existieren schon seit über einem Jahrhundert. Das allgemeine Konzept ist ganz einfach: Der Tongenerator produziert ein Signal mit hohen Oberschwingungen, das die Länge eines Kupferleiters (oder Metallleiters) entlang reist und die Sonde erzeugt ein hörbares Geräusch, wenn es in die Nähe dieses Signals kommt. Während das Konzept einfach ist, gibt es eine große Herausforderung bei der Verwendung von Tonern und Sonden: Interferenz.

Sonden nehmen nämlich nicht nur den Ton des Toners auf. Sonden sind induktive Abhörgeräte, die alle Störsignale und ihre Oberschwingungen aus den umliegenden Magnetfeldern, einschließlich Beleuchtung, AC-Verdrahtung, Ventilatoren oder viele andere Quellen aufnehmen, die in der Regel eine Frequenz von 60 Hz (oder 50 Hz außerhalb Nordamerika) haben. Und wenn Sie versuchen, auf diesen einen bestimmten Ton zu hören, mit dem Sie das eine bestimmte Kabel oder den bestimmten Draht feststellen können, kann Interferenz dies zu einer ziemlich schwierigen Aufgabe machen. In Umgebungen mit viel Rauschen kann das „Summen“ von externen Quellen den von einem Tongenerator gesendeten Ton vollständig überwältigen bis zu dem Punkt, dass es unmöglich wird, das Kabel genau zu verfolgen oder zu identifizieren.

Aber was wäre, wenn Sie beim Lauschen auf diesen Ton all dieses Summen herausfiltern könnten, um das Verfolgen des Kabels schnell und einfach zu machen? Das können Sie jetzt.

Mit dem Summen ist jetzt Schluss

Durch fortschrittliche Filtertechnologie entfernt die neue Pro3000F gefilterte Sonde von Fluke Networks Signalstörungen und ihre Oberschwingungen bei 50 oder 60 Hz, um es leicht zu machen, das Kabel oder den Draht, das/der identifiziert werden muss, auch in den lautesten Umgebungen zu finden.

Die neueste Iteration der Classic Pro3000™ Tone and Probe-Familie, die Pro3000F gefilterte Sonde, hat den gleichen leistungsstarken Lautsprecher, an den sich die Techniker so gern gewöhnt haben, da er das Orten und Verfolgen von Kabeln durch Trockenbau, Holz oder andere Verkleidungen schnell und einfach macht.

Auswahlhilfe Kupfer-Testlösungen

Anleitung zur Produktauswahl

Die neue Sonde arbeitet mit dem bestehenden Pro3000 Tone Generator mit SmartTone™-Technologie, der fünf verschiedene Töne für exakte Paar-Identifikation aussenden kann, abgewinkelte Dornenklemmen-Clips für einfachen Zugriff auf einzelne Drähte aufweist und Ton auf den meisten Kabeln bis zu 10 Meilen (16 Kilometer) weit senden kann. Sie ist auch mit vorhandenen analogen Tongeneratoren kompatibel sowie mit denen, die in Fluke Networks Produkte integriert sind, wie die Testgeräte der Serien MicroScanner2™, CableIQ™ und DSX CableAnalyzer™.

Und selbst wenn 400 Kunden bereits unserer Pro3000 Tone und Probe 4,4 von 5 Sternen auf Amazon gegeben haben, sind wir ziemlich sicher, dass die Pro3000F bahnbrechend sein wird. Schließlich war die Rauschunterdrückung die am meisten angeforderte Verbesserung – und das war ein Signal, das wir laut und deutlich gehört haben!


 
 
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