Bye Bye Buzz!

6. Juni 2018 / Allgemein

Während die Kennzeichnung gemäß ANSI/TIA-606-B-Verwaltungsstandards als Best Practice betrachtet wird, seien wir realistisch: Etiketten werden nicht immer angebracht, oder manchmal sind sie einfach nicht sichtbar, wo Sie gebraucht werden. Im Laufe der Zeit können auch Kabelverbindungen im Telekommunikationsraum oder im Rechenzentrum neu konfiguriert worden sein. Und wenn Sie ein Kabel verfolgen oder einfach nur das andere Ende unter Hunderten von Kupfer-Links identifizieren müssen, können ein Toner und eine Sonde Ihre besten Freunde sein.

Einfach, doch von Rauschen geplagt

Toner und Sonden sind ideal zum Verfolgen, Überprüfen der Kontinuität und Orten von Unterbrechungen und existieren schon seit über einem Jahrhundert. Das allgemeine Konzept ist ganz einfach: Der Tongenerator produziert ein Signal mit hohen Oberschwingungen, das die Länge eines Kupferleiters (oder Metallleiters) entlang reist und die Sonde erzeugt ein hörbares Geräusch, wenn es in die Nähe dieses Signals kommt. Während das Konzept einfach ist, gibt es eine große Herausforderung bei der Verwendung von Tonern und Sonden: Interferenz.

Sonden nehmen nämlich nicht nur den Ton des Toners auf. Sonden sind induktive Abhörgeräte, die alle Störsignale und ihre Oberschwingungen aus den umliegenden Magnetfeldern, einschließlich Beleuchtung, AC-Verdrahtung, Ventilatoren oder viele andere Quellen aufnehmen, die in der Regel eine Frequenz von 60 Hz (oder 50 Hz außerhalb Nordamerika) haben. Und wenn Sie versuchen, auf diesen einen bestimmten Ton zu hören, mit dem Sie das eine bestimmte Kabel oder den bestimmten Draht feststellen können, kann Interferenz dies zu einer ziemlich schwierigen Aufgabe machen. In Umgebungen mit viel Rauschen kann das „Summen“ von externen Quellen den von einem Tongenerator gesendeten Ton vollständig überwältigen bis zu dem Punkt, dass es unmöglich wird, das Kabel genau zu verfolgen oder zu identifizieren.

Aber was wäre, wenn Sie beim Lauschen auf diesen Ton all dieses Summen herausfiltern könnten, um das Verfolgen des Kabels schnell und einfach zu machen? Das können Sie jetzt.

Mit dem Summen ist jetzt Schluss

Through advanced filtering technology, Fluke Networks’ new Pro3000F Filtered Probe removes signal interference at 50 or 60 Hz and their harmonics to make it easy to find the cable or wire you need to identify even in the noisiest environments.

The latest iteration of the classic Pro3000™ Tone and Probe family, the Pro300F Filtered Probe has the same powerful speaker that technicians have come to love as it makes tracing cables through drywall, wood or other enclosures quick and easy.

Die neue Sonde arbeitet mit dem bestehenden Pro3000 Tone Generator mit SmartTone™-Technologie, der fünf verschiedene Töne für exakte Paar-Identifikation aussenden kann, abgewinkelte Dornenklemmen-Clips für einfachen Zugriff auf einzelne Drähte aufweist und Ton auf den meisten Kabeln bis zu 10 Meilen (16 Kilometer) weit senden kann. It also is compatible with any analog tone generator, including those built into Fluke Networks MicroScanner2™CableIQ™, and DSX CableAnalyzer™ Series test equipment.

Und selbst wenn 400 Kunden bereits unserer Pro3000 Tone und Probe 4,4 von 5 Sternen auf Amazon gegeben haben, sind wir ziemlich sicher, dass die Pro3000F bahnbrechend sein wird. Schließlich war die Rauschunterdrückung die am meisten angeforderte Verbesserung – und das war ein Signal, das wir laut und deutlich gehört haben!

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