NetworkAdvisor stellt die proaktive, reagierende und vorbeugende Betriebswartung des externen Betriebsnetzwerks zur Verfügung. NetworkAdvisor hilft bei der Erkennung von potenziellen Kostenreduktionen, führt automatisierte Datenerfassung und Analyse durch, priorisiert die Feldeinsätze, liefert Arbeitseinzelteile an das Feld und am wichtigsten, kontrolliert den Erfolg der einzelnen Jobs und konsolidiert die Berichterstattung an die verschiedenen Managementhierarchien.
Automatisierung stellt fristgerechte und exakte Informationswiederherstellung sicher. Durch die systematische Anwendung von Regelsätzen und Filter findet NetworkAdvisor konsequent den besten Job mit der besten ROI-Amortisationszeit
Eine breite Vielzahl der Jobarten kann innerhalb des NetworkAdvisor durch Module verwaltet werden—von der Daten-und Testkennzeichnung zu vorkalkulierten Kostenfaktoren wie Verlaufs/Zukunfts-Ausgabenprognosen. Jedes Modul kann eine kleinere Teilmenge Jobs und eine Vielzahl von Statuscodes aufweisen, um einen Job von einem Schritt auf den nächsten zu verschieben. Alle Module verfügen über eine leistungsstarke Berichterstattungsfunktion durch Spam-Berichte, Ad-hoc-Berichterstellung oder die Integration mit Tools von Drittanbietern für den Zugriff auf die Oracle-Datenbank. Sehen Sie unsere Funktionsmerkmale für weitere Informationen.
NetworkAdvisor ist Ihr System, wenn Sie Workflow-Geschwindigkeit erhöhen und Arbeitseinsätze generell verbessern oder gänzlich eliminieren wollen durch eine Steigerung der Leistungsfähigkeit bei Feldtechnikern und im Support-Center.
Die LoopESSENTIALS-Module von Fluke Networks erfassen und verarbeiten eine Fülle von Anlageninformationen, doch ein Großteil dieser Informationen ist für den Techniker im Feld nicht einsehbar. Feldtechniker verfügen hingegen über eine Fülle von Anlagendaten, die noch erfasst werden müssen in einem zentralisierten System. Die CTI-Schnittstelle (Craft Terminal Interface) ist ein bidirektionaler Leitungskanal mit dem Feldtechniker Supportsystemdaten abrufen und die LoopEssentials-Datenbanken mit den während des Einsatzes gesammelten Informationen aktualisieren kann.

Eine Rahmenordnung zum Informationsaustausch
Aktuelle Einsatz-Problemmeldungen stellen den Technikern keine ausreichenden Details für eine exakte Problemlokalisierung oder Problemanalyse zur Verfügung. Bei CTI ruft der Feldtechniker systemgenerierte Arbeitspakete ab, die bereits von diversen Quellen sowohl korreliert als auch analysiert und zusammengefasst worden sind.
Die Fahrzeiten zur nächstliegenden Garage und Telefonanrufe an das Supportpersonal werden eliminiert während die Analysenlast für den Techniker noch reduziert wird. CTI verwendet flexible Informationsvorlagen, um den unterschiedlichen Anforderungen an die Präventiv-Wartung, die Proaktiv-Wartung als auch den Techniker gerecht zu werden. Unter Verwendung der CTI-Rahmenordnung wird die Leistung gesteigert, werden Einschaltzeiten verringert und die Datenintegrität gestärkt.
Für Techniker sind interaktive Anfragen für das Testen verfügbar, sowie Ersatz-/fehlerhafte Paar-Berichte (PPR- Modul), und die Öffnungsberichte zu Kabelummantelungen (OCL- Modul). Techniker greifen auf die Daten von LoopESSENTIALS verknüpft durch einen externen Klienten per CTI-Server über den CTIS-eigenen Thin-Client zu, der auf der intelligenten Feldvorrichtung ausführt - dies könnte über einen PPP-Anschluss zu einem Unternehmens-/internen Netzwerk oder durch web-basierte Tools erzielt werden, die Internet-/Intranetzugang zum System erlauben. Techniker schließen Arbeitsaufträge vom Feld ab unter Verwendung der gleichen Schnittstelle.
Wert hinzufügen durch das Ansammeln neuer Daten
CTI erfasst passiv die Ergebnisse der Technikertätigkeit und leitet diese Information auf die entsprechenden LoopESSENTIALS-Applikationen für weiterführende Expert-Regelanalyse und erweitert so die Einsatzpräzision. Die Daten, welche CTI von den Technikern bezieht umfasst freigegebene Paare, Testergebnisse, Abstandsmessungen auf festen Standorten, GPS-Koordinaten und computergestützte Problembeschreibungen. Das Erfassen dieser Informationen ermöglicht CTI und den damit verbundenen Systemen, eine robuste Außenanlagen-Betriebsdatenbank zusammenzustellen, die über andere LoopESSENTIALS-Module wirksam eingesetzt werden kann.
Mit CTI wird nicht nur Wertigkeit erzielt für die Feldtechniker, sondern es stellt auch dem weiteren Telekommunikationspersonal, einschließlich Ingenieuren, Belegschaftsanalytiker und Management die Mittel bereit, um auf zentralisierte Daten zuzugreifen.
Nächstbester Job zum nächstbesten Techniker
NetworkAdvisor ergänzt Daten von praktisch jedem Aspekt des Netzwerks zur Priorisierung von rückwirkungsfreien Arbeitspaketen. Mit NetworkAdvisor wird der nächstbeste Auftrag mit dem nächstgelegenen oder zur Aufgabenabwicklung entsprechend qualifizierten Techniker ergänzt.
Bis zu Dreiviertel der Zeit eines Managers wird damit zugebracht, Daten zu erheben, während der Großteil der verbleibenden Zeit dazu aufgewandt wird die Daten sorgfältig zu überprüfen, um relevante Informationen zu ermitteln. In vielen Fällen ist die tatsächliche Entscheidung verhältnismässig einfach und wird offensichtlich, sobald die Ansammlung der irrelevanten Informationen herausgefiltert wird.
NetworkAdvisor wirft einen ausgedehnten Aktionsradius und garantiert, dass keine für Arbeitspaket-Entscheidungen relevanten Details ausgelassen werden. Arbeitspakete werden unter Verwendung der bedeutenden Elemente priorisiert, die aus dieser Ansammlung von Daten ausgewählt werden. Arbeitspakete werden dann auf einen Techniker abgestimmt basierend auf dessen Erfahrung, Standort und Terminplan.
Techniker verwenden integrierte Response (IVR)-Technologie, um Jobs zu akzeptieren, verschieben oder zu schließen. Unter Verwendung einer intelligenten Feldvorrichtung (IFD) mit Craft Terminal Interface (CTI), können Techniker direkt auf ausführliche Informationen zum Arbeitspaket zugreifen oder Echtzeit-Backend-Tests anfordern. Die bidirektionale Kommunikation der CTI-Framework erlauben dem Techniker die Netzwerkdatenbanken mit den im Feld erfassten Informationen zu aktualisieren.
Eliminiert unnötige Einsätze
Viele unnötige und kostenspielige Einsätze werden durch die Querprüfung des umfangreichen Systems vermieden. Geplante, im OCL angemeldete Öffnungen von Kabelummantelung können Luftdruckwarnungen filtern. Einsätze würden auch entfallen, wenn das REHAB Engineering-Protokoll darauf hinweisen würde, dass eine geplante Ingenieurtätigkeit das Problem vorausgesehen hatte.
Verbessert Einsatzqualität
Testbarkeitausgaben (TAKT) im Central Office oder im Feld können beispielsweise eine differenzierte Ursache als das nominal ausgewiesene Problem anzeigen.
Weitere dazu beitragende Aspekte
NetworkAdvisor enthält zur Verwaltung der Alarmberichterstattung ein neues, nach Geschäftsschluss-Dienstprotokoll. Implementierung von sachverständigen Screening-Regeln (Smart Screening Module) unterstützen die Verwaltung der WFA-Kartenkategorisierung. Die Integration von SSM-Regeln mit dem IVR-Kontaktmanager könnte die Umverteilung von WFA-Problemmeldungen ermöglichen.
Erstellt Arbeitspakete optimiert für maximale Investitionsrentabilität.
Fluke Networks LoopExpert System (LES) ist ein hoch entwickeltes, regelbasiertes System, das automatisch die Bereiche identifiziert, wo proaktive Arbeiten zur Gewährleistung des ausfallfreien Anlagenbetriebs durchgeführt werden sollten. LES liefert enorme Kosteneinsparungen durch gezielte, proaktive Einsätze sowie eine deutliche Abnahme der gemeldeten Kundenprobleme.
LES sammelt und analysiert die Daten des lokalen Netzwerks und von Supportsystemen, um proaktiv die bevorstehenden Anlagenfehler aufzudecken, bevor diese zu einem Serviceausfall führen. Diese Integration proaktiver und reaktiver Wartung (bevor Anlagenfehler sich auf Kunden auswirken) ergibt eine deutliche Kosteneinsparung sowie eine reduzierte Code 4-Rate.
Datenbanklast - Verarbeitet Datenspeisungen von Predictor, ACE, CRAS 'Nutzlast' und anderen Betriebssystemen und lädt die Daten in eine Oracle-relationale Datenbank.
Expertensystem – betrachtet Daten in der relationalen Datenbank (RDBMS) und legt fest (basierend auf benutzerdefinierbaren Regeln), welche Informationen in Arbeitspakete zu gruppieren sind. Ein Arbeitspaket ist die grundlegende Maßeinheit der Arbeit bezogen auf ein Kabelproblem. Das Expertensystem stellt Arbeitspaketstatus und -priorität fest und entscheidet, welche Arbeitspakete zu einem externen Abfertigungssystem fließen. Wenn Arbeitspakete erstellt werden, wird das System den Paketen ständig neue Daten hinzufügen, bis diese versandt werden.
Arbeitspaket-Durchlauf - stellt den automatischen Problemeintrag und Abschluss in ein "Nutzlast"-System bereit.
Arbeitspaket-Management - erlaubt Benutzern, vorhandene Arbeitspakete auszuwählen und anzusehen, den Arbeitspaketstatus zu ändern, und/oder zusätzliche Informationen in ein Arbeitspaket einzubringen. LES ermöglicht Benutzern auch Test-Arbeitspakete mit Fluke Networks LoopCare (MLT) zu verwenden und defekte Paare zur Wiederherstellung anzuhängen.
Verwaltung - erlaubt Benutzern, ihre Umgebung ihren Präferenzen entsprechend zu konfigurieren. Der Administrator kann das System auch für die Benutzer-Community konfigurieren. Bietet die Möglichkeit, die im System geleistete Arbeit zu verfolgen und zu protokollieren.
Warnungen - bietet zentralisierte Benachrichtigung und Zugang zu den Warnungsdaten vom Predictor. Verfolgt alle Maßnahmen, die zu den Alarmanzeigen ergriffen werden.
Verzögerter Arbeitszugang - offene verzögerte Arbeitszugänge können direkt in die CRAS-Datenbank unter Verwendung der LES-Benutzerschnittstelle eingegeben werden.
Die Öffnungs/Schließprotokoll (OCL)-Lösung von Fluke Networks ermöglicht mehreren Benutzern Mantelöffnungen und -schließungen zu verfolgen und zu überwachen sowie darüber zu berichten. Die Appliaktionsschnittstelle erfolgt durch eine grafische Benutzerschnittstelle der Client-Seite oder über das Internet. Funktioniert als Standalone-Applikation oder gemeinsam mit dem Centralized Air Pressure System (CAPS), um Mantelöffnungen mit Luftdruckalarmaktivität zu assozieren.
Die Pair Availability Analysis (PAA) ist ein internetbasiertes Berichtssystem für Benutzer, um Berichte anzuzeigen die auf dem Verhältnis zwischen einer festgelegten Paarkategorie (defekte Paare oder Arbeitspaare) und der Gesamtzahl von Paaren basieren. PAA beinhaltet eine volle Reihe von Paaranalyseberichten, die unter Verwendung aller aktuellen Webbrowser angezeigt werden können. Berichte können unter Verwendung von Filtern oder durch Ändern einer Reihe von Sortierungsparametern angepasst werden. PAA ist ein Hauptergänzungssystem innerhalb der LoopESSENTIALS Familie, basierend auf unserem Flaggschiff Predictor und auf LoopExpert System (LES)-Produkten.

Web-basierte Berichterstattung
PAA berichtet über die Verfügbarkeit von Paaren über Drahtmitte, Kabelergänzungen/Anschlüsse und Kegelzapfencode. Es gibt zwei Berichtskategorien – Warenbestand und Tägliches. Die Warenbestandberichte werden von der Paardatenbank z.B. LFACS und LEIS erstellt. Die Tagesberichte sind vom Service-Auftrag erstellt, z.B. SOAC-Daten und die geschlossenen Problemberichtsdaten. Die Berichte sind Benutzer-modifizierbar unter Verwendung der Filter und der Klassifizierungsparameter.
Kabel-Übersichtsberichte
Die Kabel-Übersichtsberichte zeigen zusammenfassende Daten über die äußeren Betriebskabelpaare durch die ausgewählte Hierarchie an. Die Übersichtsdaten umfassen Gesamtpaare, Arbeitspaare, freie Paare, zugehörige Paare und Fehlerpaare. Die Gesamtmengen der Übersicht werden nach Kabelart innerhalb jeder Hierarchie gruppiert.
Terminal-Übersichtsberichte
Die Terminal-Übersichtsberichte zeigen zusammenfassende Daten über die äußeren Betriebskabelpaare durch die ausgewählte Hierarchie an. Die Übersichtsdaten umfassen Gesamtpaare, Arbeitspaare, freie Paare, zugehörige Paare und Fehlerpaare. Die Gesamtmengen der Übersicht werden nach Terminalart für Unternehmens- und Bezirksberichte gruppiert. Die Gesamtmengen sind nach Terminals für den Drahtmitten-Bericht gruppiert. Die Gesamtmengen werden nach Terminals innerhalb des ausgewählten Abschnitts für die Abschnitt-IDs gruppiert.
F1 / F2-Kabelergänzungen für Drahtmitte-Bericht
Eine F1- oder F2-Kabelergänzung für den Drahtmitte-Bericht fasst Kabelpaarinformationen durch 25 Paarergänzungen per Kabel für alle F1 oder F2-Kabel in der ausgewählten Drahtmitte zusammen. Von diesem Bericht kann der Benutzer einen Paarergänzungs-Link anklicken, um die Details der Paare innerhalb des Ergänzungsbereichs anzeigen.
Kabel / Terminal Ad-hoc-Berichte
Das Kabel und die Terminal Ad-hoc-Berichte ermöglichen dem Benutzer Filter auf die Daten für Kabel-Übersichtsberichte anzuwenden. Jede Spalte des Reports kann ein Wert zur Eingrenzung des Berichts bereitgestellt werden. Ein Sortierauftrag kann ebenfalls auf jede Spalte angewendet werden, um die Informationen bei Bedarf zu organisieren. Sobald der Erstbericht erzeugt wird, können Sie anhand der auf dem Bericht bereitgestellten Links die Daten ausführlicher darstellen.
Fluke Networks Predictor warnt vor anstehenden Kabelfehlern, indem Switch-Alarme nach Anlage, Kabel und Paar analysiert und verknüpft werden. Studien weisen darauf hin, dass 80-85% der von Predictor bezeichneten Probleme innerhalb von 27 Tagen zum Kundenproblem werden. Diese proaktive Vorgehensweise kann dem Telefonanbieter eine Gelegenheit geben, Switch-Alarme anzugehen, bevor Kabelprobleme zu Kundenproblemen werden. Die deutliche Abnahme von Kundenproblemen eliminiert teure, mehrfach reaktive Einsätze und PUC-Strafen. Proaktive Wartung von marginalen Kabeln verbessert auch den Gesamtzustand des Netzwerks und unterstützt neuere, empfindlichere Dienste wie DSL über bestehende Kupferleitungen.

Serverbasiertes Modul
Predictor überwacht automatisch Automatisierte Leitungsisolierung-Tests (ALIT) und Meldungen der Per Anruf-Testfehlfunktionen (PCTF) von den elektronischen Vermittlungssystemen 24Stunden pro Tag. Predictor korreliert ALIT und PCTF-Daten mit benutzerdefinierten Grenzwerten, um Einsätze zu priorisieren. Predictor greift auf LoopCare, 4Tel oder andere Testsystemschnittstellen zu, wenn ausführliche Tests oder Testbestätigung erforderlich ist. Predictor stellt auch sicheren Benutzerzugang zu diesen Systemen und zu Schnittstellen zur Verfügung.
Eine programmierbare, gemeinsame Sprachenschnittstelle erlaubt globalem Zugang zu allen mit Predictor verbundenen Switch-Typen. Switch-Funktionen wie Anrufumleitung, PIC/PLIC oder Drei-Wege Aufruf können über das gesamte Netzwerk abgefragt oder modifiziert werden. Predictor unterstützt nicht nur die Problemeingabe in jeden Arbeitsmanager wie LVO oder WFA, sondern ermöglicht den Benutzern auch einen sicheren Zugang zu diesen Systemen.
Universalschnittstelle
Predictor funktioniert über alle Anbieter-Switches verteilt. Die Benutzerdefinierbare Schnittstelle (User-Definable Interface , PUDI) von Predictor übersetzt die systemeigene Switch-Sprache von jedem Anbieter in gemeinsame Sprache und ermöglicht so die nahtlose Einführung neuer Switch-Typen auf das Netzwerk. Predictor verbindet auch Schnittstellen mit jeder Speicherprogrammierbaren Steuerung (Stored Program Control System, SPCS) ohne zusätzliche Entwicklungskosten.
Täglicher Morgenbericht
Fragwürdige Indikationen, wie jene vom Ground Start-PBX oder andere besondere Bedingungen werden herausgefiltert; und Informationen zu offenen Kundeproblemen in der zugehörigen Kabelanzahl sind beigefügt. Ein täglich automatisierter Morgenbericht (AMR) wird für den Benutzer erzeugt, oder die Informationen können durch das regelbasierte LoopExpert System (LES) von Fluke Networks oder andere nachgeschaltete Systeme zwecks weiterer Analyse übergeben werden. Weitere Berichte können bei Bedarf angefordert werden oder durch den Switch in Übereinstimmung mit benutzerdefinierten Alarmzustand ausgelöst werden. Berichte sind flexibel und brauchen nicht die gleichen Threshold-Warnungseinstellungen aufzuweisen. Beispielsweise könnten Bericht-Thresholds empfindlicher für kritische Kunden wie Krankenhäuser, Polizei und Feuerwehr sein - Berichte können sogar für einzelne Rufnummern generiert werden.
Freigabe des Predictors G15
Generic 15 ist die neuste Version des Predictor von Fluke Networks. Der neue G15 Reader arbeitet mit TCP/IP und DataKit. Der Reader hat sich vom Betriebssystemkern auf den Anwenderlevel bewegt, um das System von allen lokalen Reader-Problemen abzuschirmen. Der G15 Code ist jetzt ANSI-konform und wurde neu kompiliert für die HP11i 64-Bit-Umgebung. Switch-Anschlüsse in G15 werden hinzugefügt oder entfallen dynamisch und Oracle ersetzt jetzt die flache Datei der Datenbank-Altdaten. Ein neues Auslegung-Dienstprogramm vereinfacht die Installation der Datenbank G15, indem es automatisch den erforderlichen Tabellenraum berechnet.
Fluke Networks PPR (Proactive Pair Recovery) ermöglicht rechtzeitige Volumenwiederherstellung von defekten Kabelpaaren und identifiziert Stellen, an denen die Kurzschlüsse in den Kabelpaaren Konsequenzen nach sich ziehen können. Mit diesem einsatzsynchronen Vorgehen werden Arbeitskräfte effizient eingesetzt und kostenintensive reaktive Einsätze werden eliminiert. PPR spürt Probleme im voraus auf und bewahrt so die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Diese betriebliche Rationalisierung führt zu echten Einsparungen und verbessert gleichzeitig den Service. Das ist eine hohe Anlagenrendite.
Nimmt vorweg wo Kabelpaarmängel unmittelbar drohende Konsequenzen haben könnten. Mit diesem einsatzsynchronen Vorgehen werden Arbeitskräfte effizient eingesetzt und kostenintensive reaktive Einsätze werden eliminiert.
Intelligente Paar-Wiederherstellung
PPR kann Probleme lokalisieren, die ein Switch-basiertes Wartungsprogramm nicht wahrnehmen kann, weil PPR Bedingungen auf den Paaren validiert, die nicht an Switch angeschlossen werden. PPR kann außerdem die Ursache eines Paar-Mangels erkennen, wenn es mit einem regelbasierten Expertsystem wie das LoopExpert System (LES) verbunden ist.
Nicht nur kann PPR ein Problem aufdecken, dem ein Kabelpaar-Mangel zugrunde liegt, aber es kann auch Arbeitspakete mit einer hohen Wahrscheinlichkeit der Wiederverwendung feststellen. Dieser zielgerichtete Ansatz optimiert Ihren Einsatzaufwand. Offene und flexible Regeln erlauben Arbeitsgruppen mit unterschiedlichen Kriterien, wie Planern, Ingenieuren und Fertigung, die optimale Lösung zu einem Netzwerk zu finden, das durch einen Mangel an Kabelanlagen aufrecht erhalten wird.
Zusammen mit LoopExpert System verknüpft PPR-Statusinformationen alle Haupt- und Verteilerkabelpaare mit detaillierten Informationen auf Kabel/Paar-Stufe aus einer Aktivitätsdatenbank-Serviceauftrag oder einer anderen Quelle von Serviceaktivitäten wie LMOS oder WFA. PPR kann konfiguriert werden, um "Was, wenn"-Szenarien gegen die Datensätze auszuführen, oder Berichte automatisch aufbauen und das Paket für den Einsatz vorbereiten.
Mit Eingaben vom Predictor und den üblicherweise geschlossenen Kabelproblemen kann PPR die defekten Paarmuster auch ausführen lassen, die der gebündelten Analyse entsprechen, die durch LES auf ALIT Kabelpaaranzeigen erfolgt sind. Der Wettlauf gegen benutzerbedingte Regeln garantiert eine unvoreingenommene Überprüfung des nächstbesten Jobs für einen bestimmten Bereich. Das Programm kann dahingehend abgestimmt werden, eingehaltene Bestellungen zurückzuhalten, oder sie werden gewichtet, um mehr Kabel für "geschnitten, um genehmigt..." verfügbar zu halten.
Alternativen zur Paar-Wiederherstellung
PPR ermittelt auch Situationen, wo Alternativen zur Paar-Wiederherstellung eher angebracht sein können. Warum die letzten Problempaare eines Bereichs löschen, wenn andere Faktoren die Notwendigkeit für neue Kabel anzeigen? Diese Fähigkeit für Manager, Ingenieure und andere diverse Arbeitsgruppen, Probleme zu überprüfen, zu identifizieren und zu priorisieren entsprechend ihrer spezifischen Kriterien, macht dieses Produkt zu einem Gewinner in Ihrem Unternehmen.
Mit Fluke Networks' Query Verify & Fix (QV&F) kann ein einzelner Kundendienstmitarbeiter funktionsbezogene Probleme lösen, während der Kunde noch am Telefon ist. Da jetzt eine Person switch-basierte Probleme in Echtzeit lösen kann, sind Ressourcenkosten und Kundenrückrufe drastisch reduziert. Da RBOCs gewöhnlich 10.000-25.000 Anrufe zu funktionsbezogenen Problemen erhalten, könnte QV&F Arbeitskosteneinsparungen und Funktion-Upgrades von 2 Million USD generieren.

QV&F regelt das Problem während des ersten Kontakts
Kundendienstmitarbeiter greifen auf QV&F Eigenschaftsfunktionen über einen Windows-basierten Standardbildschirm zu. Der Mitarbeiter gibt eine Telefonnummer ein und wählt von einem Funktionsmenü aus. Ob eine einzelne Eigenschaft oder ein Paket mit kombinierten Eigenschaften Eigenschaften ermittelt wird, es steht Mitarbeitern frei das Problem zu bearbeiten, weil die Switch-spezifischen USOC oder FID-Codes ins Englische übersetzt werden. Es ist nicht notwendig, die Switch-Art oder deren Position zu kennen, da die Telefonnummer exklusiv alle für den Service-Mitarbeiter erforderlichen Informationen stellt. QV&F vereinfacht außerdem deutlich den Prozess für das Prüfen und/oder das Ändern von PIC/LPIC.
QV&F addiert oder entfernt Eigenschaften:
Das System beinhaltet auch spezielle Fähigkeiten, um Anrufumleitung zu aktivieren/deaktivieren. Im Notfall wie bei Flut, Feuer oder durchtrennten Kabeln, kann ein Techniker Anrufumleitung hervorrufen während der Kunde in der Leitung ist. Als zwei Vermittlungsstellen in Texas vor kurzem überfluteten, riefen Tausende von betroffenen Abonnenten wegen einer Reparatur an. Durch QV&F waren Techniker in der Lage, die Anrufumleitung einzustellen, und retteten so viele Unternehmen vor verloren gegangenen Anrufen. Automatische Deaktivierung war gleichzeitig eingestellt, damit der gesamte Informationsaustausch mit dem Kunden über den Erstanruf abgewickelt wurde. Keine Rückrufe - keine Anrufe zu einem RCMAC.
Kundendienstmitarbeiter benötigen für QV&F wenig oder keine Schulung, da das System verworrene USOC- oder FID-Codes in einfaches Englisch übersetzt und damit den Zugang über alle Switch-Arten transparent macht. Eine Standardschnittstelle für sowohl die regionale und Bereichszentren vereinfacht die Verwendung des Systems.
Solide Einsatzentscheidungen können nicht aufgrund unzureichender Informationen getroffen werden. Fehlerhafte Fehleridentifizierung aufgrund unzureichender Testbarkeit führt zu mehrfachen Einsätzen, da Techniker wiederholt falsche Fehlersuchmaßnahmen durchführen. Jeder Einsatzfehler ist ein echter Kostenfaktor, nicht nur Geld und Zeit betreffend sondern auch im Hinblick auf die Kundenzufriedenheit.
Technician Aid to Complete Testability (TACT) (Technikerbeihilfen zur Ergänzung der Testbarkeit) identifiziert Bereiche, die schlecht getestet werden können und zeigt die mögliche Ursache solcher Fehler an. Studien zeigen, dass eine 1% Verbesserung der Testbarkeit 10-25 Cents pro Verbindung pro Jahr spart.
Betriebssystem | HPUX 11i |
RDBMS | Oracle 10g/11g |
AS | JBoss 5.1.0 |
Java | jre 1.6 |
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