

Das Centralized Air Pressure System (CAPS) von Fluke Networks ist ein zentral verwaltetes LoopESSENTIALS-Modul, das die Betriebsmittel verringert, die für wirkungsvolles Luftdruckmanagement und -verwaltung für das gesamte Luftdrucknetz erforderlich sind.
Wenn Größe und Bereich der Netzwerke unter Druck erweitert werden, steigt auch der Bedarf für ein skalierbares System zum Verwalten und Warten dieser Anlagen. CAPS lässt sich nahtlos an vorhandene Überwachungs-Hardware anschließen und überwacht zentral alle Warnungsaktivitäten über mehrfache Standorte. Die flexible Architektur ist skalierbar von einem zentralen Büro bis hin zum gesamten Unternehmen.

Eine komplette Ansicht Ihres gesamten Luftdrucknetzes
CAPS überwacht nicht nur den Netzwerkzustand, sondern stellt auch die effektiven Luftdruck Einsatz-Tools zur Verfügung und bietet dadurch komplette und voll integrierte Luftdruck-Einsatzlösungen. Informierte Entscheidungen zu Luftdruck-Einsatz können getroffen werden aufgrund der automatisch generierten Problemlisten, die Probleme über geographische Bereiche priorisieren. Zentralisierte Einsätze helfen bei der Vermeidung doppelter Einsätze und sparen noch Geld dabei. Die nach dem Einsatz gesammelten Luftdruckdaten liefern korrekte Maßnahmen von Technikereffizienz und Zeiterfassung. Funktionalität in CAPS einsetzen kann eine Systemschnittstelle zu Ihrem Arbeitsmanager mit einschließen.
Das grafische Luftdruck-Netzdiagramm von CAPS verwendet die GPS-Daten von Außenanlagen, um Feldtechnikern einen leichten Sichthinweis auf Problemstandorte zu geben. Das CAPS-System stellt zwei verschiedene Benutzerschnittstellen bereit: eine voll gekennzeichnete Schnittstelle, verwendet von Kundenmaschinen auf dem betriebseigenen LAN und einCraft Terminal Interface (CTI), das dem Feldtechniker Fernzugriff zum System ermöglicht.
Über die grafische Schnittstelle von CTI kann Craft Daten sammeln und Analysen auf Warnungen vornehmen, um Arbeitspakete für Einsätze zu erstellen. Feldtechniker können den Einsatz entweder selbst generieren oder die Einsätze aus dem Wartungszentrum abholen.
Kommunikation mit Feldüberwachungsanlagen (MUs) findet entweder über Modem oder über das betriebseigene LAN statt. Obgleich Warnungen direkt vom MU zum Server gesandt werden, fragt CAPS regelmäßig jede Überwachungsanlage ab und garantiert, dass alle Warnungen empfangen worden sind. CAPS analysiert sofort ankommende Warnungen gegen benutzerdefinierte Thresholds. Äußere Warnungen werden gefiltert, indem das Öffnen / Schließen-Protokoll (OCL) auf Wartung, Konstruktion oder andere berufsbedingte Kabelummantlungen prüft. Weiterführende Analysen von CAPS-Daten können durch das LoopExpert System (LES) erfolgen. Alarmberichte werden basierend auf dem Alarmschweregrad und den vorbestimmten Techniker-Berichtskriterien an Feldtechniker gesendet.
Zuverlässige Daten sind gewährleistet, weil CAPS proaktiv alle MUs prüft, um bestätigen, dass MUs funktionstüchtig arbeitet und dass ihre Konfigurationen korrekt eingestellt werden. Automatische Remote-Backups von MU-Speicher und Konfigurationsinformation auf dem CAPS-Server reduzieren administrativen Ressourcen erheblich.
CAPS kommuniziert mit jedem Anbieter MU unter Verwendung einer gängigen Schnittstelle und vereinfacht so die Verwaltung einer heterogenen Umgebung. So wie die Größe und der Umfang der unter Druck gesetzten Netzwerke ansteigt, so steigert sich auch die Notwendigkeit für ein skalierbares System, um diese Anlagen zu verwalten und zu warten. Wenn jedes Central Office den eigenen Netzwerkbereich überwacht, wird keine umfassende systemweite Darstellung gegeben, und die organisierte Netzwerkwartung ist so nicht möglich. Mit CAPS kommuniziert ein zentralisierter Server direkt mit allen MUs im Feld und bietet Analytikern sofortiges Feedback zu den über das gesamte Luftdrucknetz verteilten, aktuellen Bedingungen.
